Österreichs Bildungslücken

Die Sommerferien sind vorbei. Die Schule hat begonnen. Und die österreichische Bildungspolitik zeigt wieder einmal ihre Lücken. Zeitgerecht zum Start ins neue Schuljahr wird in einer OECD-Studie deutlich, dass Österreich dem Thema Bildung keine Priorität einräumt. Das ist zwar keine Neuigkeit, aber es wird durch die veröffentlichten Zahlen noch einmal unterstrichen. Unsere Regierung gibt weniger für Bildungseinrichtungen aus als der Durchschnitt der OECD-Länder (http://www.oecd-ilibrary.org/education/bildung-auf-einen-blick-2011-oecd-indikatoren_eag-2011-de). Dieses Faktum ist umso frappierender als die Leistungen der österreichischen SchülerInnen in den umstrittenen PISA-Tests ebenfalls hinter vielen anderen Ländern hinterherhinken. In einem vom Zentrum für Zukunftsstudien herausgegebenen Sammelband wird auf die Schwächen des österreichischen Bildungssystems und auf andere spannende Bildungsfragen ein eindringlicher Blick geworfen: Der Sammelband „Zukunft.Bildung.Lebensqualität“ von R. Popp, M. Pausch und U. Reinhardt ist im LIT-Verlag erschienen: http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-50274-2

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