Gouvernementalität und Soziale Arbeit – Theoretische Gedanken zum Aspekt der Machtausübung in einer sich wandelnden Gesellschaft

Ein zentraler Bestandteil der Sozialen Arbeit ist das Verhältnis zwischen SozialarbeiterIn und KlientIn, in dem Aspekte der Macht eine wichtige Rolle spielen. Dass eine Machtasymmetrie aufgrund des meist höheren Wissens zugunsten des Sozialarbeiters, der Sozialarbeiterin ausfällt, wird in der Regel anerkannt, doch genau diese Punkte – die Machtasymmetrie selbst und die Möglichkeit, das Verhältnis systematisch zu reflektieren – verlangen nach einer Auseinandersetzung mit dem Thema seitens der professionellen Sozialen Arbeit.

Im Artikel „Gouvernementalität und Soziale Arbeit. Theoretische Gedanken zum Aspekt der Machtausübung in einer sich wandelnden Gesellschaft“ steht die Gouvernementalität im Sinne Michel Foucaults als Modell im Blickpunkt. Es handelt sich bei dem Artikel um die Vorstellung und die kritische Besprechung eines Texts des Sozialpädagogen Simon Garbers.

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