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Einkommen der ArbeiterInnen und Angestellten in Salzburg

Zum Jahresende 2013 hat die Arbeiterkammer Salzburg  die jährlich erscheinende Studie „Einkommen 2012 der ArbeiterInnen und Angestellten in Salzburg“ präsentiert. Die Studie nimmt dabei die Einkommenssituation im Bundesland Salzburg genau unter die Lupe und liefert so ein differenziertes Bild im Vergleich zur österreichweiten und regionalen Einkommensentwicklung. Die Daten basieren vorwiegend auf dem Bruttomedianeinkommen  des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger [1].

Die „Serie Zukunft mit Zahlen“ hat sich bereits in früheren Beiträgen mit der Reallohnentwicklung, der Entwicklung der Einkommen in Salzburg nach den Daten der Sozialversicherung, sowie dem „gender pay gap“  am Salzburger Arbeitsmarkt beschäftigt.

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Zukunft mit Zahlen: Einkommen 2011 der unselbständig Beschäftigten

Die Serie Zukunft mit Zahlen hat sich bereits in früheren Beiträgen mit der Reallohnentwicklung, der Entwicklung der Einkommen in Salzburg nach den Daten der Sozialversicherung, sowie der „gender pay gap“ am Salzburger Arbeitsmarkt beschäftigt. Die Arbeiterkammer Salzburg hat kürzlich einen Bericht zur Einkommensentwicklung der Einkommen der unselbständig Erwerbstätigen verfasst . Ausgewertet wurde hierfür diesmal die Statistik für Lohnsteuer 2011 der Statistik Austria[1]

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Entwicklung der Arbeitszufriedenheit im Bundesland Salzburg

Der Arbeitsklimaindex ist ein Erhebungsinstrument, mit dem das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Menschen an ihrem Arbeitsplatz gemessen werden. Im Gegensatz zu ausschließlich „objektiven“ Indikatoren, die zur Beschreibung des gesellschaftlichen Wandels und der wirtschaftlichen Entwicklung herangezogen werden (Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosen­quote, etc.), ergänzt der Arbeitsklimaindex die Betrachtung der Arbeitswelt um die subjektive Dimension, also um das Erleben der Arbeitswelt aus Sicht der Beschäftigten. Der Arbeitsklimaindex für das Bundesland Salzburg wird seit 2004 erhoben. Das Paper (Download hier) präsentiert die aktuellen Ergebnisse der Arbeitsklimaindex-Erhebung 2011 in Verbindung mit der Längsschnittentwicklung der Arbeitszufriedenheit im Bundesland Salzburg. Kurz zusammengefasst: in vielen Bereichen des Arbeitsklimaindex lassen sich 2011 die schlechtesten Ergebnisse seit Erhebungsbeginn beobachten. Zentrale Themen sind Einkommen, Arbeitszeit, Work-Life-Balance und steigende Belastungen am Arbeitsplatz.

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Frühkindliche Bildung. Der Anfang vom Ende?

Wenn von Bildung die Rede ist, so ist in unseren Breiten meist schulische bzw. hochschulische Bildung gemeint. Aktuell wird  beispielsweise wieder über den freien Zugang zu Bildung auf der Ebene der Studiengebühren diskutiert.
Im Titel „Frühkindliche Bildung. Der Anfang vom Ende?“ steckt schon die These dieses Beitrages. Wenn man davon ausgeht, dass Bildung nicht erst mit dem Eintritt in die Schule beginnt, sondern bereits im Alter zwischen null und sieben Jahren entscheidende Weichen für die weitere Entwicklung gestellt werden, so müsste die institutionalisierte Bildung bereits in der Krabbelstube bzw. im Kindergarten beginnen. Dies scheint zumindest den Daten nach in Österreich noch nicht zur Gänze der Fall zu sein.
Doch was muss verändert werden? Wo soll man anfangen und wer sind in diesem Zusammenhang die AkteurInnen? Wie kann Bildung zukünftig aussehen? Welche Herausforderungen spielen in Zukunft eine Rolle?
Diese und andere Fragen werden in diesem WissensUpdate behandelt.

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Alles für den Gast?

Arbeitsklimaindex Tourismus. Ergebnisse einer Arbeitsklimaindex-Befragung

Diese und viele weitere Fragen stellte die Arbeiterkammer Salzburg den rund 30.000 unselbständig Beschäftigten im Tourismus im Bundesland Salzburg, mit einem beachtlichen Rücklauf von 9,4 Prozent. Wie bereits bei den letzten Arbeitsklimaindex-Erhebungen beauftragte die AK Salzburg das Zentrum für Zukunftsstudien die Erhebung wissenschaftlich zu begleiten sowie die Auswertung, Interpretation und Berichterstattung durchzuführen.

Angesichts des seit Jahren bestehenden Nachwuchsproblems im Tourismus und der Tatsache, dass der Tourismus seit Jahren an der Spitze der Rechtsberatungsfälle in der Arbeiterkammer liegt, war es der AK Salzburg und der Gewerkschaft VIDA ein Bedürfnis, den Tourismus näher zu untersuchen.

Die kürzlich fertiggestellte Studie „Arbeitsklimaindex Tourismus“ fand eine breite öffentliche Aufmerksamkeit. Mit den Studienergebnissen konnten die bereits bekannten Problemlagen im Tourismus bestätigt werden und zusätzlich weitere interessante Erkenntnisse über die subjektive Bewertung der Tourismusbeschäftigten, hinsichtlich einer Bandbreite an arbeitsbezogenen Aspekten, gewonnen werden. Hoher Zeitdruck, flexible und unregelmäßige Arbeitszeiten, Arbeit auf Abruf, als auch das niedrige Einkommensniveau zählen zu den Hauptergebnissen, welche die Studie hervorbrachte. In struktureller Hinsicht ist der Tourismus durch einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil sowie ArbeitnehmerInnen mit Migrationshintergrund geprägt. Der Großteil der Beschäftigten ist als ArbeiterIn beschäftigt, was sich unvorteilhaft auf die Rechte, das Lohnniveau und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten auswirkt. Die Beschäftigung selbst ist geprägt durch eine hohe Instabilität mit hoher Fluktuation, saisonale Schwankungen und einem hohen Arbeitslosigkeitsrisiko. Zudem sind Tourismusbeschäftigte besonderen Belastungsformen und hohem Zeitdruck ausgesetzt, die flexiblen Arbeitszeitformen machen es zusätzlich schwer, Beruf und Familie zu vereinbaren.

Nicht zuletzt zeigt sich der Arbeitsklimaindex Tourismus weit unterdurchschnittlich: Mit 99 Indexpunkten liegt dieser weit unter dem Ergebnis des allgemeinen Salzburger Arbeitsklimaindex (2010: 114 Indexpunkte), welcher jährlich unter allen Salzburger ArbeitnehmerInnen von der Arbeiterkammer Salzburg in Kooperation mit dem Zentrum für Zukunftsstudien und IFES (Institut für empirische Sozialforschung) durchgeführt wird. Die Ergebnisse des allgemeinen Salzburger Arbeitsklimaindex für das Jahr 2011 werden im Frühjahr 2012 präsentiert.

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